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Naturkunde- Museum

Am Freitag sind wir mit der S- und U-Bahn in das Museum für Naturkunde gefahren. In dem Museum gibt es viele Bereiche wie zum Beispiel:
Dinosaurier, preparierte und ausgestopfte Tiere, Menschen (die Evolution), Stoffe der Chemie, das Universum, und man konnte auch den Querschnitt der Erde sehen.
Das Highlight war der Dinosaurier Tristan. Es ist ein T. Rex. Er besteht aus 170 orginalen Knochen von 300 und existierte vor mehr als 65 millionen Jahren. Tristan ist zwölf Meter lang und das am besten erhaltene Skelett eines Tyrannosaurus Rex.
Nach dem Museum haben wir eine Großstadtsafari gemacht. Es war eine führung in Berlin. Eine Frau erklärte uns, was sich schon durch den Klimawandel und anderen Aktivitäten der Menschen geändert hat. Sie hat zum Beispiel erzählt, dass es früher in der Spree Krabben gab. Frankreich hatte viele der Krabben gekauft. Doch durch ein Missgeschick einiger Menschen gibt es sie nicht mehr in der Spree.
In Berlin gibt es 10 bis 20 Millionen Spatzen. Das ist normal. Doch in anderen Orten gibt es zu wenig Spatzen. Sie fühlen sich in Berlin sehr wohl. Sie können ihre Neste unter dem Dachüberstand bauen und sich im Dreck mit Wasser waschen. Das brauchen sie, um Parasiten loszuwerden. Doch Berlin wird immer mehr restauriet und ausgebaut. Die modernen Dächer bieten kein Unterschlupf für die Spatzen und die Böden werden Asphaltiert. Sie leben immer gefählicher.

Es war ein schöner und informaionsreicher Ausflug.

Annica und Lenaig